Am 25. September 1799 (3. Vendémiaire Jahr VIII) überschritt die französische Donauarmee unter Massena bei Dietikon die Limmat. In der anschliessenden Zweiten Schlacht bei Zürich unterlag die russische Besatzung der Stadt unter Korsakow und musste über den Rhein fliehen. Dietikons Erwähnung auf dem Arc de triomphe in Paris erinnert an «einen der aussergewöhnlichsten und denkwürdigsten Tage, von denen die Geschichte berichtet», wie der Gesandte Grossbritanniens in der Schweiz damals schrieb.
Hintergrund
Während Bonapartes Ägyptenabenteuer eröffneten die Gegner der Französischen Revolution den Zweiten Koalitionskrieg. Grossbritannien finanzierte die Beteiligung russischer Truppen an militärischen Interventionen in den Schwesterrepubliken Frankreichs.
1799 hatten die Franzosen in Italien schwere Rückschläge einzustecken. Am 23. Mai setzte Erzherzog Karl von Österreich zwischen Büsingen und Kloster Paradies über den Rhein. Die zahlenmässig unterlegene Armée du Danube unter Massena räumte darauf trotz des Sieges französischer und helvetischer Truppen im Gefecht bei Frauenfeld (25. Mai) die Stadt Zürich kampflos, weil sich die Limmatlinie und der Uetliberg besser verteidigen liessen. Das als Erste Schlacht bei Zürich bezeichnete Rückzugsgefecht (2.–6. Juni) gilt als österreichischer Sieg, obwohl der Erzherzog gemäss Bodart 3400 Mann verlor (Gefallene, Verwundete, Gefangene, Vermisste und Deserteure), Massena nur 1600.
Massenas Bericht über die Zweite Schlacht bei Zürich beginnt mit einer Passage, die vom Direktorium in Paris nicht zum Druck freigegeben wurde:
Zunächst herrschte in der Schweiz nun de facto Waffenstillstand. Nachdem aber die Franzosen Verstärkung erhalten hatten, eroberten sie vom 13. bis 16. August das Oberwallis und die Waldstätten zurück, wobei sie gemäss Bodart bei Oberwald (Turreau), Schwyz (Massena) und Amsteg (Lecourbe) 1600 Mann verloren, die Österreicher hingegen 7600.
Gleichzeitig begann ein «Kaiserlich-Rußisches Hülfscorps» unter Korsakow in der Schweiz einzutreffen, um die Truppen Erzherzogs Karls abzulösen, während ein österreichisches Korps unter Hotze im Linthgebiet blieb. Vor seinem Abzug versuchte der Erzherzog noch, zusammen mit Korsakow die Aare zu überqueren, was aber von französischen und helvetischen Truppen verhindert wurde (Gefecht bei Döttingen, 17. August).
Verhasste russische Besatzer
Obwohl die Russen nicht bis nach Dietikon gelangten, behauptete Heimatforscher Müller, sie hätten sich «im großen und ganzen gesitteter aufgeführt» als die Franzosen. Dabei bezeugen auch entschiedene Gegner der Helvetik das Gegenteil. Zum Beispiel Johann Georg Müller: «Die Bauren um Zürich wurden so drangsalirt, daß allenthalben die äusserste Erbitterung gegen die Russen herrscht.» Im Vergleich zu diesen seien die Franzosen «zahm und edel». David Hess gestand, dass er sich die Franzosen zurückgewünscht habe: «Von allen Völkern Europas sind die Russen die wildesten und dümmsten.» Der britische Gesandte in der Schweiz, William Wickham, sah die geschlagene Armee von Korsakows Vorgesetztem Suworow, «jeder Soldat beladen mit geplündertem Eigentum der armen Einwohner von Uri, Schwyz und Glarus, von denen sie als Freunde und Befreier empfangen worden waren». Wickham zufolge bezeichnete jedermann die französische Art, dem Land Kontributionen aufzuerlegen, als Gnade im Vergleich zum Plündern, das Suworow dulde.
Dies hindert Moskau heute nicht daran, die Invasion der Helvetischen Republik zu glorifizieren. So wird anlässlich jährlicher Gedenkfeiern bei der 2002 gepflanzten Russenlinde in Unterengstringen mit Unterstützung des Kremls entsprechender Geschichtsunterricht erteilt.
Überlegene Franzosen
Wie es beim späteren Kriegsminister Miliutin heisst, der Russlands beste Darstellung des Zweiten Koalitionskriegs verfasste, «standen die russischen Truppen den fremden damals in vielem nach». Sie seien mehr an Operationen gegen die Türken als an eine «europäische Kriegführung» gewohnt gewesen. Weiter schrieb Miliutin, Korsakow habe jede fremde Meinung, jeden Rat anderer zurückgewiesen. «Von fremden Truppen und ihren Generalen hatte er die ungünstigste Meinung; besonders galt dieß von den republikanischen Truppen, welche er, offenbar in Folge des Umganges mit den französischen Emigranten, nur mit der größten Geringschätzung zu beurtheilen pflegte.» Auch habe in seinem Stab nicht die geringste Ordnung geherrscht.
Einen für den 30. August geplanten Limmatübergang bei Vogelsang (Gemeinde Gebenstorf) blies Massena wieder ab, unter anderem, weil noch Truppen Erzherzog Karls im Land waren. Zuvor hatte er seinen linken Flügel Ablenkungsmanöver durchführen lassen – die Division Soult einen Vorstoss über die Linth, die Brigade Molitor (Teil der Division Lecourbe) die Besetzung des Glarnerlandes.
Angaben über Mannschaftsstärken und Verluste weichen oft stark voneinander ab, besonders wenn Militärhistoriker sie bei den eigenen Truppen ab- und bei den gegnerischen aufrunden. Ab Mitte September aber waren die Franzosen sowohl laut Miliutin als auch laut Frankreichs bester Darstellung von Hennequin den Russen zahlenmässig überlegen. Chef de brigade Dedon allerdings, Gründer des französischen Pontonierkorps und Verfasser einer Monografie über die Flussübergänge von Dietikon und Rheinklingen, bezeichnete das Verhältnis der Mannschaftsstärken als etwa ausgeglichen, Massena in seinem Siegesbericht die Russen sogar als stärker.
Da Korsakow Zuzug von Suworow aus Italien erwartete, setzte der französische Feldherr alles daran, Zürich vor dessen Eintreffen zurückzuerobern. Soult und Molitor beschäftigten weiterhin den im Linthgebiet verbliebenen Hotze. Als die Franzosen die Limmat überschritten, hatte Suworow erst Wassen erreicht. Bei den Kämpfen im Gotthardgebiet verloren gemäss Bodart 21'000 Russen und Österreicher 6000 Mann, 9000 Franzosen unter Lecourbe nur 2000. Da Suworow nirgends aus den Alpen ausbrechen konnte, zog er sich im Oktober nach Österreich zurück. Dies und das Scheitern der anglo-russischen Intervention in der Batavischen Republik führten schliesslich zum Ausscheiden Kaiser Pauls I. aus der Koalition.
Französische Vorbereitungen
Die Zweite Schlacht bei Zürich scheint an einer Zusammenkunft von Generälen geplant worden zu sein, die am 18. September in Mellingen stattfand und der Adjutanten und Stabsoffiziere nicht beiwohnen durften.
Von 16 Kompanien des in zwei Bataillone eingeteilten französischen Pontonierkorps verfügte Massena damals über zwölf mit einem Effektivbestand von etwa 700 Mann. An der Limmat eingesetzt wurden neben Schiffleuten und Arbeitern sechs dieser Kompanien unter der persönlichen Leitung von Dedon.
Die meisten für den Limmatübergang verwendeten Boote waren beim Rückzug aus Zürich nach Brugg verbracht worden. Von dort mussten sie über Bremgarten nach Dietikon transportiert werden, denn die Zerstörung der Brücken von Baden und Wettingen hatte die Limmattalstrasse unterbrochen. Dieser Umweg erleichterte zwar die Geheimhaltung, doch waren die langen und schweren Boote kaum durch das verwinkelte Bremgarten zu bringen. Dazu war die Strasse über den Mutschellen «sehr schmal, sehr schlecht, fast immer eingeschnitten und von den ständigen Niederschlägen eines sehr nassen Sommers in Mitleidenschaft gezogen» (Dedon).
Für den Bau von Schiffbrücken hatten Massena ursprünglich 30 hölzerne Boote von 11,5 m Länge und 1,4 m Breite aus den Artilleriewerkstätten von Strassburg zur Verfügung gestanden. Vier davon, die eine Gierseilfähre (fliegende Brücke) über die Aare trugen, waren während des Gefechts bei Döttingen verbrannt. Zehn andere wurden für eine unentbehrliche Schiffbrücke über die Reuss bei Windisch benötigt. So blieben nur die 16 Boote einer weniger wichtigen Reussbrücke bei Rottenschwil übrig. Diese waren für den abgeblasenen Limmatübergang bei Vogelsang nach Brugg geschafft, dann aber, um keinen Verdacht zu erregen, wieder zurückgebracht worden.
Zum Übersetzen der Avantgarde wurden requirierte Boote mittlerer Grösse benötigt, die sich auf Wagen verladen liessen. Davon war aber nur ein Dutzend vorhanden. Dazu kamen zehn Weidlinge, die helvetische Milizen bei Paraden verwendet haben sollen. Zwar gab es in Brugg auch grössere Boote von der Aare und vom Vierwaldstättersee mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 2000 Mann, die aber nicht zu Land transportierbar und daher nur für ein Ablenkungsmanöver nahe der Limmatmündung verwendbar waren. Da bei Dietikon mindestens 600 Mann aufs Mal übergesetzt werden sollten, bemühte man sich noch um die Lieferung von Fischerbooten von anderen Seen. Jene vom Zugersee mussten mit Soult geteilt werden, der gleichzeitig eine Überquerung der Linth bei Bilten und eine Landeoperation bei Schmerikon am oberen Zürichsee durchführen sollte. Am Schluss verfügte Dedon über 37 Boote aller Art mit einem Fassungsvermögen zwischen 20 und 40–45 Bewaffneten.
Für den Transport derselben und der 16 Boote der Schiffbrücke gab es etwa 30 geeignete Wagen, von denen sechs an Soult abgegeben wurden. Es waren daher zwei bis drei Transporte nötig, die bis Bremgarten mit den Artilleriepferden der Division Ménard und von dort weg mit jenen der Division Lorge vorgenommen wurden. In Dietikon hielt man die Wagen hinter dem Guggenbühlwald an, um sie nachts in der Gegend der Wolfsmatt hinter Hecken zu entladen. Dann kehrten sie sofort nach Brugg zurück. Diese Transporte wurden seit dem 30. August vorbereitet und vor dem 17. September abgeschlossen, so dass noch Zeit für die Reparatur beim Transport beschädigter Boote blieb.
Die Vorbereitungen für das geplante Ablenkungsmanöver bei Vogelsang wurden absichtlich vor den Augen der Russen durchgeführt. In Brugg stellte man dafür unter anderem eine Gierseilfähre mit zwei grossen Booten vom Vierwaldstättersee und Flösse mit Holz aus dem Kanton Solothurn bereit.
Beide Operationen waren für den 26. September vorgesehen. Dass Massena sie auf den 25. verschob, teilte er Dedon erst am 24. um fünf Uhr abends mit. Grund für die Verschiebung war wohl, dass Suworow den Gotthard überschritten hatte und dass auch die französische Emigrantenarmee Condé sowie ein bayerisches Korps Korsakow zu Hilfe kommen sollten.
Die Schiffbrücke blieb bis in der Nacht zum 24. in Rottenschwil. Dann wurde sie – bis Bremgarten auf der Reuss – nach Dietikon transportiert, wo sie am Vorabend des Übergangs eintraf. Den Wagen mit den Booten folgten etwa 60 requirierte, von Husaren eskortierte Ochsengespanne mit Tauwerk etc.
Übergangsstelle
Die Übergangsstelle befand sich an einer gegen Dietikon ausspringenden Flussschlinge, 500–600 m oberhalb des Dorfes. Massena schrieb:
Das Wäldchen am Ende der Flussschlinge bewirkte, dass die Übergangsstelle von der Feindseite nicht eingesehen werden konnte. Dahinter befand sich eine grosse Wiese (heute Golfplatz Unterengstringen) und eine Scheune, die den Russen als Hauptposten diente. Abgeschlossen wurde die Halbinsel von einer mit Tannenwald bedeckten Anhöhe (Hard).
Die Limmat war an der Übergangsstelle nur 90 m breit. Da es am linken Ufer aber keine Deckung gab, hätte schon das übliche Herbeischaffen der Boote mit Wagen die russischen Wachtposten alarmiert und zur Eröffnung des Feuers veranlasst.
Instruktionen Massenas
Miliutin gibt die Stärke der am 25. September zwischen Zürich und der Aaremündung versammelten Divisionen bzw. Brigaden der Armée du Danube mit 38'500 bzw. 39'000 Mann an. Gemäss Hennequin dagegen waren es nur 35'458 Mann, und zwar unter folgenden Generälen:
- Ménard: 5479 Mann (Brugg, Rüfenach, Leuggern etc.)
- Lorge: 16'434 Mann, davon Gazan (Dietikon, Urdorf etc.) 5004 Mann, Bontemps (Schlieren etc.) 3110 Mann, von andern Divisionen 3945 Mann, Quétard (von Ménard) 4375 Mann
- Mortier: 7218 Mann, davon Drouet (Oberalbis etc.) 2461 Mann, Brunet (Altstetten, Albisrieden, Uetliberg etc.) 4757 Mann
- Klein (Reserve): 6327 Mann (Schlieren, Mellingen, im Marsch auf Schlieren)
Massena fasste die Aufgaben der an der Limmatüberquerung beteiligten Truppen später wie folgt zusammen: «Korsakows Armee war damals auf zwei Punkte verteilt, Zürich und Freudenau unterhalb des Zusammenflusses [von Aare, Reuss und Limmat]; um sie trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit [!] zu schlagen, musste man sie daran hindern, die beiden Korps zu vereinigen, und diese getrennt bekämpfen; dazu entsandte ich die Brigade Bontemps nach Dällikon und Regensdorf: so besetzte ich die wichtigsten Punkte im Rücken der Glatt und die Verbindungen von Regensberg nach Zürich. Ich setzte einen Teil der Brigade Quétard auf Würenlos an, um die linke Flanke von General Bontemps gegen das feindliche Korps von Wettingen und Freudenau zu decken; der Rest [der Brigade Quétard] war als Reserve zur Brücke von Dietikon gegangen, und der andere Teil sollte unter dem Befehl meines Generalstabschefs General Oudinot die Brigade Gazan unterstützen, die ich mit dem Angriff auf Höngg und den westlichen Teil des Zürichbergs beauftragte.»
Nach den Instruktionen Massenas, der den Limmatübergang von Dietikon aus leitete, sollten:
- Ménard den Eindruck erwecken, die Franzosen würden über die Aare oder bei Vogelsang über die Limmat setzen; die Brigade Quétard an Lorge abtreten; die Limmat bei Dietikon überschreiten, nachdem Lorge die Anhöhen bei Regensdorf und Dällikon erreicht hatte; schliesslich Ehrendingen und (durch Quétard) Otelfingen besetzen
- Lorge und Quétard die Limmat bei Tagesanbruch überqueren; Gazan die Avantgarde kommandieren und auf den Anhöhen beim Kloster Fahr Fuss fassen; Bontemps ihm folgen und seine linke Flanke gegen Oetwil verlängern; beide anschliessend die Anhöhen bei Regensdorf und Dällikon besetzen; Dedon währenddessen die Brücke fertigstellen; danach Quétard, die leichte Artillerie, die Kavallerie und zuletzt Klein übersetzen
- Mortier die vor Zürich am linken Limmatufer versammelten Russen beschäftigen; Wollishofen angreifen, Albisrieden und Altstetten halten
- Klein hinter Mortiers linkem Flügel Stellung beziehen; später Lorge am rechten Limmatufer unterstützen
Mannschaftsstärke der Russen
Als das «dritte Kaiserlich-Rußische Hülfscorps» 1799 durch Bayern und Schwaben nach der Schweiz zog, zählte es laut einem bayerischen Autor 36'321 Mann, 21'606 Pferde und 60 Feldgeschütze. Miliutin hingegen nennt für die Zweite Schlacht bei Zürich um ein Drittel bis ein Viertel kleinere Zahlen: 24'000 Mann bzw. unter Einschluss detachierter Einheiten 27'116. Nach ihm waren die Russen am 25. September folgenden Generälen unterstellt:
- Durasow: 7840 Mann, davon Markow (Höngg–Baden) 3000 Mann, Puschtschin (Baden–Koblenz) 4840 Mann
- Gortschakow: 10'330 Mann, davon Tutschkow (Sihlfeld) 6214 Mann, Essen (Wollishofen) 2237 Mann, in Zürich 770 Mann, Schepelew (Wipkingen) 552 Mann, Artillerie 557 Mann
- Sacken (Reserve): 5670 Mann (am 24. September mit Billigung Suworows an Hotze abgetreten)
- Gudowitsch (Kavallerie und Feldartillerie): 3276 Mann (am Rhein zurückgelassen)
Laut Anton von Tillier vernachlässigte Korsakow, «von thörichtem Eigendünkel verblendet», alle Vorsichtsmassnahmen, die Erzherzog Karl getroffen hatte. Von Massenas Absicht hatte er, wie Miliutin schreibt, «auch nicht die geringste Ahnung». Sonst hätte er nicht, als Vorbereitung einer eigenen Offensivbewegung, sämtliches Gepäck sowie die Parke nach Zürich schaffen lassen (und darum an die Franzosen verloren).
Die Stärke der Russen zwischen Weiningen und Wollishofen – ohne Puschtschin, Sacken und Gudowitsch – rundete Miliutin auf 12'350 Mann ab (15 ½ Bataillone, 15 Schwadronen, zwei Kosakenregimenter):
- Markow: 1100 Mann (Verstärkungen von Oetwil und Würenlos eintreffend)
- Posten bei Kloster Fahr: 900 Mann
- Schepelew: 550 Mann (Posten bei Wipkingen)
- In Zürich: 800 Mann
- Tutschkow: 6500 Mann (in der Hauptstellung vorwärts der Sihl)
- Essen: 2500 Mann (bei Wollishofen)
Gemäss Miliutin änderte Durasow, der den Befehl über den Limmat-Kordon erst am Vortag von Sacken übernommen hatte, nichts an dessen Instruktionen. Obwohl darin der Übergangspunkt bei Dietikon als einer der bequemsten für den Feind bezeichnet wurde, habe der Kommandant des betreffenden Abschnitts, Generalmajor Markow, bloss über 2641 Mann verfügt (die 92 mit Kosaken und Jägern besetzten Beobachtungsposten entlang der Limmat nicht eingerechnet):
- 608 Grenadiere (Bataillon Treublut) und 286 Kosaken (Regiment Misinow bzw. Moltschanow) mit zwei Geschützen vor Weiningen und Kloster Fahr, auf Anhöhen hinter dem Wald, eine gute Viertelstunde vom Übergangspunkt entfernt
- 362 Musketiere (zwei Kompanien von Markows Regiment unter Major Baumgartner) in Oetwil
- 1085 Musketiere (die restlichen anderthalb Bataillone von Markows Regiment unter dessen persönlicher Führung) in Würenlos, wovon eine Kompanie mit zwei Geschützen beim Weingut Bick
- 586 Grenadiere (Bataillon Schkapski) mit zwei Geschützen in Wettingen
Massena dagegen schreibt von sieben Geschützen und zwei Grenadierbataillonen im Lager der Russen, und auch Dedon nennt höhere Zahlen:
- mindestens 2000 Mann (fast alles Grenadiere) mit sieben Geschützen hinter dem Tannenwald gegen Weiningen
- 400 Kosaken im Wald näher beim Kloster Fahr
- 5000–6000 Mann in Würenlos
- Kavallerie und Kosaken in Höngg, Weiningen, Oetwil, Würenlos
Russische Feldbefestigungen im erwähnten Frontabschnitt erwähnen weder Dedon noch Miliutin.
Fazit des Letztgenannten: «Auf diese Weise hatten die französischen Vortruppen bei dem Beginne ihres Uebergangs über die Limath keinen kräftigen Widerstand zu befürchten; die ganze Fläche vor dem Walde konnte durch das Kreuzfeuer zweier Batterien vollkommen gesäubert werden. Nur im Walde selbst und auf den Abhängen des sich an den Höhen hinziehenden Ufers bei Kloster-Fahr hatten die Russen eine vortheilhafte Stellung; doch erhielten auch die Franzosen, nachdem sie sich des Waldes und des Klosters bemächtigt, eine gleich vortheilhafte Deckung, welche ihnen als Brückenkopf dienen konnte.»
Übersetzen der Franzosen
In seinem Hauptquartier in Lenzburg schrieb Massena am 24. Februar an Lorge:
Tatsächlich wurde der Übergang, wie Miliutin anerkennt, «mit ungewöhnlicher Schnelligkeit und mit musterhafter Ordnung ausgeführt». Laut Caziot war er «die bemerkenswerteste Flussüberquerung dieser Epoche».
Beim Einnachten wurden die Boote zum Übersetzen der Avantgarde von den verfügbaren Pontonieren – die von Bremgarten kommenden waren noch nicht eingetroffen – sowie einem Bataillon der 57. Halbbrigade und vier Kompanien der 37. Halbbrigade auf den Schultern ans Ufer getragen. Pro Boot erforderte dies 20–100 Mann. Dabei jedes Geräusch zu vermeiden, war in der Dunkelheit und auf dem unebenen, rutschigen Gelände, das von Gräben durchzogen war, einfacher gesagt als getan.
Bei der Mündung des Schäflibachs, der gerade kein Wasser führte, wurden die leichtesten Boote aufgereiht. Diese acht bis neun Pontons aus Zürich konnten je 20 Bewaffnete aufnehmen, deren Aufgabe es war, die russischen Wachtposten zu überraschen. Links davon kamen die schwersten Boote zu liegen und ganz links die mittelgrossen. Letztere sollten an einer heute nicht mehr existierenden Limmatinsel anlegen, von der aus den Angreifern in den Rücken geschossen werden konnte. Hinter jedes Boot legten sich die zugeteilten Pontoniere mit den Rudern in den Händen.
Feuerschutz der Artillerie
Der Artilleriekommandant der Division Lorge, Chef d’escadron Foy, befehligte zehn Geschütze der Fussartillerie und 18 der reitenden Artillerie. Die Positionsgeschütze waren wie folgt platziert:
- sechs Kanonen bei Punkt 401 im Schönenwerd (Niederurdorf), um die Ebene zwischen den beiden Wäldern auf der Limmathalbinsel zu bestreichen
- vier Zwölfpfünder gegenüber dem Bickgut, um die Strasse von Würenlos nach Zürich mit Sperrfeuer belegen zu können
Die leichten Geschütze liess Foy erst im letzten Moment in Stellung bringen. Die entsprechenden Befehle sind in der Biografie des späteren Général de division abgedruckt:
- Um vom Geschehen bei Dietikon abzulenken, sollten je zwei in Altstetten und Schlieren bereitstehende Kanonen beim ersten Flintenschuss Richtung Kloster Fahr und Unterengstringen vorrücken und – am Limmatufer manövrierend – die Wachtposten der Russen mit Kartätschen bzw. Truppenansammlungen mit Kugeln beschiessen.
- Sechs Haubitzen hatten sich in Dietikon zwischen Kirche und Limmat aufzustellen und im Moment des Übergangs die russischen Posten niederzuhalten, sich dann aber flussabwärts zu verschieben, um zusammen mit den Geschützen im Schönenwerd die Limmathalbinsel ins Kreuzfeuer zu nehmen und das teils durch den Wald verdeckte Lager der Russen zu treffen.
- Je vier Kanonen sollten am Ufer links und rechts des Schäflibachs Kartätschen verschiessen und dann als Reserve zum Schönenwerd zurückgebracht werden.
Für den hohen Ausbildungsgrad der französischen Kanoniere spricht, dass sie ihre Geschütze und Munitionswagen in solcher Stille auffuhren, dass gemäss Dedon nicht einmal ihre Landsleute etwas davon hörten.
Übersetzen der Avantgarde
Dass das Unternehmen der Franzosen von Nebel begünstigt worden sei, scheint vor Miliutin kein Autor erwähnt zu haben. Bei Tillier etwa ist stattdessen von Dunkelheit der Nacht und «wenig wachsamen russischen Vorposten» die Rede.
Übergesetzt wurde zuerst die Brigade Gazan, dann der Rest der verstärkten Division Lorge. Währenddessen sicherten Kleins Grenadiere und Kavalleristen die Ebene zwischen Dietikon und Schlieren, denn die russischen Vorposten auf der linken Limmatseite (am Letzigraben) waren nur 6–7 km entfernt.
Massena zufolge bestand die erste Angriffswelle aus Karabiniers, einem Bataillon der 10. leichten Halbbrigade und vier Kompanien der 37. Halbrigade unter Gazan persönlich und Chef de bataillon Grain d’Orge. Sie sei von den Russen «mit einer allgemeinen Salve und anhaltendem Musketenfeuer» empfangen worden.
Als die ersten Übersetzenden beschossen wurden, schrien die noch Wartenden gemäss Dedon «En avant, en avant!» und zogen ihre Boote selber ins Wasser. So hätten sich die ganzen 600 Mann, übergesetzt von den Pontonierkompanien 6/I (Leutnant Nanot) und 5/II (Henri) sowie einem Detachement der Kompanie 8/II (Lefranc), trotz der starken Strömung schon drei Minuten nach den ersten Schüssen jenseits des Flusses befunden, obwohl ihnen auch Kartätschenkugeln entgegengeflogen seien. Kein Boot sei gesunken, niemand ertrunken. Das Feuer der französischen Geschütze und zwischen ihnen postierter Infanteriepelotons habe jeden Widerstand sinnlos gemacht. Um die vorrückenden Truppen nicht zu gefährden, sei es schon eingestellt worden, als die Boote zum ersten Mal ans linke Ufer zurückgekehrt seien.
Nachdem die Franzosen das Wäldchen durchquert hatten, wurden sie gemäss Miliutin vom Feuer der beiden «Einhörner» und des Grenadierbataillons Treublut empfangen, worauf sich ein Tirailleurgefecht entsponnen habe. Laut dem Schweizer Militärhistoriker Jomini war der Zusammenstoss blutig, ohne lange zu dauern; trotz ihrer zahlenmässigen Unterlegenheit hätten sich die Russen mit einer Entschlossenheit verteidigt, «die eines besseren Schicksals würdig gewesen wäre». Miliutin zufolge waren sie schon kaum mehr zum Widerstand fähig, als General Markow und nach ihm auch einige Kompanien von Oetwil und Würenlos auf dem Kampfplatz erschienen. Die «Republikaner» hätten die Russen im Tannenwald eingekesselt und zum grössten Teil niedergemacht. Markow sei gleich beim Eintreffen verwundet worden und wie der Kommandant der Grenadiere, Major Baumgarten, in Gefangenschaft geraten. Nach einer knappen Stunde hatten die Franzosen den Wald und das russische Lager besetzt.
Auszeichnung der Helvetischen Legion
Schon als der erste Kanonenschuss ertönte, fuhr der Brückentrain unter Hauptmann Jonathan Zabern aus seinem Versteck ans Ufer. Beim Bau der Schiffbrücke, der Massena beiwohnte, wurde Zaberns Pontonierkompanie 4/I von der 1. Helvetische Legion unterstützt, einer Einheit von Berufssoldaten der Helvetischen Republik, die am 20. September 1264 Mann zählte und von Oberst Debons und den Bataillonschefs Clavel und von der Weid befehligt wurde. Heimatforscher Müller behauptete, die Legion sei nicht als Kampfverband eingesetzt worden. In Wirklichkeit nennt Massena sie als erste unter den Einheiten, die sich anschliessend bei Zürich auszeichneten. Die sechs helvetischen Halbbrigaden im Dienste Frankreichs dagegen spielten in den Kämpfen gegen Korsakow, anders als die 5. in der Ersten Schlacht bei Zürich gegen Erzherzog Karl und die 2. in der Schlacht bei Näfels gegen Suworow, keine bedeutende Rolle.
Der Brückenschlag, während dessen Sapeure einen Fahrweg durch das Wäldchen am rechten Limmatufer bauten, dauerte von fünf bis halb acht Uhr. Als er abgeschlossen war, hatten schon 8000 Mann auf Booten übergesetzt. Die restliche Infanterie, die leichte Artillerie und die Kavallerie konnten dies nun auf der Brücke tun. Es war noch nicht neun, als sich ausser zwei Bataillonen, die nach Oetwil detachiert worden waren, alle zum Übersetzen bestimmten Truppen auf dem Plateau über dem Kloster Fahr versammelt hatten.
Noch auf der Brücke soll Massena Dedon die Beförderung zum Brigadegeneral versprochen haben, die aber erst sechs Jahre später erfolgte.
Vorstoss Richtung Zürich
Das Geschützfeuer am rechten Limmatufer wurde gemäss Dedon gegen acht Uhr eingestellt. Um zehn Uhr setzte dann eine allgemeine Kanonade ein, als sich die Franzosen auf beiden Seiten des Flusses gegen Zürich in Bewegung setzten, auf der rechten Seite unter Oudinot, auf der linken unter Massena.
Tillier fasste die Ereignisse am Vormittag des 25. Septembers wie folgt zusammen: «Korsakow eilte zwar, sobald er von dem Uebergange der Franzosen bei Dietikon Nachricht erhielt, nach Höngg, allein seine Lieblingsansicht von der Behauptung Zürich[s] und der Angriff der Franzosen auf Wollishofen ließen ihn dem Uebergange derselben über die Limmat keine Wichtigkeit beimessen, so daß er keine Gegenanstalten traf, sondern vielmehr alle seine bei Zürich stehenden Truppen ausschließlich zur Behauptung seiner vordern Posten verwendete. Mit einem Theile derselben leistete Fürst Gortschakow bei Wollishofen nicht nur tapfern Widerstand, sondern er warf den General Mortier zurück, erstieg den Uetli[berg] und bemächtigte sich sogar einiger französischer Batterien. Furchtbar hausten die Russen in den von den Franzosen preisgegebenen Dörfern Kilchberg, Rüschlikon und Adlischwyl, indem sie daselbst nicht nur Alles rein ausplünderten, sondern Fenster, Thüren und Hausgeräthe zerstörten. Allein durch die Fortschritte des französischen Feuers auf dem rechten Ufer der Limmat und durch das Vorrücken des Generals Klein, welcher von Schlieren und Altstätten [Altstetten] her auf dem Sihlfeld den russischen rechten Flügel vor Zürich heftig beschoß, sah sich Korsakow um 1 Uhr Nachmittags gezwungen, seine Truppen, unter lebhafter Verfolgung des Feindes, mit beträchtlichem Verluste von dem Uetli zurückzuziehen. Bereits war Oudinot im Besitze von Höngg, von Affoltern und dem Wickingerberge [Wipkingerberg = Milchbuck]. Die Erscheinung der Franzosen auf diesem Berge aber erregte in Zürich, wo man bisher lauter Siegesnachrichten erhalten hatte, eben so viel Erstaunen als Schrecken, besonders da man hörte, daß die Russen auf dem Rückzuge die größten Ausschweifungen begingen. Zwischen 12 und 1 Uhr reiste auch der englische Gesandte Wi[c]kham nebst den übrigen englischen Offizieren und Zahlmeistern ab.»
Gemäss Miliutin hatte Korsakow Markow immerhin das in Wipkingen stationierte Dragonerregiment Schepelew zu Hilfe geschickt. Auch hatte er die russischen Grenadierbataillone zurückgerufen, die auf dem Weg von Seebach nach Uznach gewesen waren. Dies allerdings erst auf Drängen ihres Kommandanten Sacken, der ihnen noch nicht gefolgt war.
Über die Ereignisse am rechten Limmatufer berichtete Massena dem Direktorium: «Während die Generäle Quétard und Bontemps mit den energischsten Anstrengungen den rechten Flügel des Feindes über die Glatt zurückwarfen, griff General Gazan mit einem Teil seiner Brigade die Anhöhen zwischen Höngg und Affoltern an und nahm sie mit dem Bajonett. Dann griff er gemeinsam mit General Oudinot die Vororte von Zürich und den westlichen Teil des Zürichbergs an, über den die Verbindung der Stadt mit Winterthur verläuft; nichts gleicht der Erbitterung, mit der beide Seiten diesen Kampf führten, der von zehn Uhr morgens bis zum Einbruch der Nacht dauerte. Wir blieben Herren sowohl der Vororte als auch der Position [Milchbuck].»
Dies war der Auftakt zur Zweiten Schlacht bei Zürich, in der Korsakow 8000 Mann von 23'000 eingebüsst haben soll, Massena hingegen nur 4000 Mann von 33'500. Noch eindeutiger war gemäss Bodart die Bilanz der gleichzeitigen Niederlage Hotzes gegen Soult bei Schänis, wo der Zürcher in k. k. Diensten nicht nur die Hälfte der ihm unterstellten 10'000 Österreicher und Russen, sondern auch das eigene Leben verlor, während sich die Verluste der angreifenden Franzosen auf 600 Mann von 11'500 beschränkten.
Ablenkungsmanöver bei Brugg
Während Markow bei Dietikon auf verlorenem Posten stand, fiel sein Vorgesetzter Durasow auf Ménards Ablenkungsmanöver herein. In der Nacht meldete man ihm gemäss Miliutin Truppenbewegungen bei Vogelsang, wo sich eine «äußerst bequeme» Furt befunden habe und die Franzosen gegen sechs Batterien errichtet hätten. Darauf sei Durasow nach Untersiggenthal geeilt und habe dort ein Bataillon und drei Kompanien gesammelt. Um fünf Uhr aber hätten die französische Batterien ein Trommelfeuer eröffnet, das seine Geschütze ausgeschaltet und seine Posten vom Ufer vertrieben habe. Nun habe Ménard begonnen, einen wirklichen Angriff vorzutäuschen, worauf Durasow fast alle Truppen Puschtschins zwischen Baden und der Aaremündung an sich gezogen habe. Er habe sich sogar gewundert, dass Markow ihm nicht zu Hilfe geeilt sei und nichts von sich habe hören lassen.
Zu Ménards Kriegslist gehörte, dass er alle auf der Aare verbliebenen Boote in Bewegung setzen liess. Die Infanteristen der Brigade Heudelet, über die er einzig noch verfügte, hatten sich so aufzustellen, dass sie eine weit stärkere Streitmacht darstellten. Dedon schreibt: «Diese Demonstrationen, kombiniert mit den augenscheinlichen Vorbereitungen, die in den vorangegangenen Tagen in Brugg getroffen worden waren, täuschten den Feind und liessen ihn glauben, dass wir an diesem Punkt übersetzen wollten.» Dadurch seien alle Truppen Durasows bis am Abend in der Ebene zwischen Freudenau und Würenlingen bzw. in den Lagern von Wettingen und Würenlos festgehalten worden. Denselben Effekt habe eine Kanonade bei der Aaremündung auf das bei Waldshut in Reserve gehaltene Korps des k. k. Feldmarschalleutnants Nauendorf gehabt. Ménard gelang es sogar, mit Hilfe von Booten, die von der Aare unter Kartätschenfeuer über die Landzunge bei Vogelsang getragen wurden, ein Detachement leichter Truppen über die Limmat zu setzen. Dadurch erlangte er die Kontrolle über den Mündungsbereich des Flusses und konnte eine Gierseilfähre einrichten, mit der am Morgen des 26. Septembers ein Teil seiner Division übersetzte. Der Rest passierte die Aare bei Klingnau, wohin Dedon in der vorangegangenen Nacht flache Boote hatte abgehen lassen.
Die Schiffbrücke bei Dietikon wurde nach der Zweiten Schlacht bei Zürich durch eine Pfahljochbrücke ersetzt, zum Schutz der Übergangsstelle entstanden die heute noch sichtbaren Schanzen. Das verwendete Pontoniermaterial kam ein nächstes Mal bei Moreaus Rheinübergang bei Rheinklingen am 1. Mai 1800 zum Einsatz.
Kritik am Sieger
Wie erwähnt, war Soults Sieg über Hotze vollständiger als jener Massenas über Korsakow. In diesem Zusammenhang kritisierte Jomini, dass dem geschlagenen Russen ermöglicht worden sei, aus Zürich zu fliehen:
Clausewitz schrieb: «Über die vortrefflichen Voranstalten welche die Franzosen zum Übergang trafen ist nur eine Stimme und ebenso über die zweckmäßigen Maaßregeln bei der Ausführung.» Die Zweite Schlacht bei Zürich hingegen kommentierte der Autor des Werkes Vom Kriege wie folgt: «[…] es hat wohl noch nie wie hier dem eigensinnigen Schicksal gefallen der Unklarheit des einen Feldherrn [Massena] durch die Kurzsichtigkeit des andern [Korsakow] eine so reiche Siegesfülle zuzuwenden!»
Zürich aber dürfte es dem Franzosen gedankt haben, dass er den Russen entkommen liess, so wie er die Stadt am 6. Juni kampflos dem Erzherzog überlassen hatte. Andernfalls hätte sie mit Sicherheit mehr Schaden genommen als beim Beschuss durch ungeübte helvetische Kanoniere im Stecklikrieg von 1802.
Benützte Literatur
Die am häufigsten zitierten Darstellungen Dedon (1801), Miliutin (1857) und Hennequin (1911) werden in den Fussnoten abgekürzt.
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- Wsewolod Bernstein: Забытая армия. Русские в Цюрихе в 1799 году. [Die vergessene Armee. Russen in Zürich im Jahr 1799.] @ZuriGrad, 2020, 19:12 min (Video auf YouTube).
- Sandro Zimmerli: Ein düsteres Kapitel. Vor 222 Jahren kam der Krieg ins Limmattal. In: Limmattaler Zeitung. 24. September 2021 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1=https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/dietikon-ld.2192517~GB=~IA=~MDZ= ~SZ=~doppelseitig=~LT=~PUR=).
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Fussnoten




